Wolle für das Frühjahr und den Sommer
von Lana Grossa
Rundbändchengarn
Nadelstärke: 4.0-4.5mm
Lauflänge: 110m/50g
von Lana Grossa
Baumwoll-Soja-Garn
Nadelstärke: 3.5-4.0mm
Lauflänge: 140m/50g
von Lana Grossa
Leinen-Baumwollmix
Nadelstärke: 4.5-5.0mm
Lauflänge: 110m/50g
von Lana Grossa
Mais-Baumwollgemisch
Nadelstärke: 4.5-5.0mm
Lauflänge: 130m/50g
von Lana Grossa
Baumwoll-Leinengarn
Nadelstärke: 4.0-4.5mm
Lauflänge: 125m/50g
von Lana Grossa
Baumwoll-Leinen-Mix
Nadelstärke: 3.5-4.0mm
Lauflänge: 140m/50g
von Lana Grossa
Elastische Baumwolle
Nadelstärke: 3.5-4.5mm
Lauflänge: 160m/50g
Was genau ist eigentlich Baumwolle?
Die Baumwollpflanze oder Baumwolle ist eine Gattung aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Aus den Samenhaaren der Sträucher wird die Naturfaser Baumwolle gewonnen. Bei der Unterfamilie Malvoideae sind die vielen Staubblätter und der Stempel zu einer Röhre verwachsen, dem sogenannten Androgynophor. Die Samen der Baumwollpflanze sind giftig, sie enthalten bis zu 1,5 % Gossypol.
Arten von Baumwolle
Es gibt viele Wildarten, für den industriellen Anbau sind die Kulturbaumwollarten von Bedeutung. Das sind vier Arten, zwei Arten: G. herbaceum L. und G. arboreum L. aus der Alten Welt und zwei Arten: G. hirsutum L. und G. barbadense L. (Synonym G. vitifolium LAM.) aus der Neuen Welt. G. herbaceum und G. arboreum sind diploid, wogegen G. hirsutum und G. barbadense tetraploid sind. Den größten und wichtigsten Anteil an der Baumwollgewinnung hat dabei G. hirsutum. In der Textilindustrie und -verarbeitung unterscheidet man die Baumwolle primär nach ihrer Stapellänge (Faserlänge). Je länger eine Baumwollfaser ist, um so hochwertiger wird sie eingestuft. Die Längengrade werden in der Regel nach drei bis vier Kategorien sortiert, die so auch im Handel zu finden sind. Standard bildet die Upland-Baumwolle aus den USA (ca. 20–25 mm) über die handgepflückte Pima-Baumwolle aus Peru (ca. 30 mm) bis hin zur 40 mm Premium-Sea Island Cotton aus den USA. Unter 10 mm Stapellänge ist für die Textilverarbeitung nicht geeignet
Produkt Baumwolle
Baumwolle ist eine Naturfaser, die aus den Samenhaaren der Pflanzen der Gattung Baumwolle (Gossypium), siehe Baumwollpflanze, gewonnen wird. Die Faser wird meist zu dünnen Fäden gesponnen, aus denen Textilien hergestellt werden können. Baumwollgewebe sind – z. B. gegenüber Kunstfasern – sehr saugfähig; Baumwollstoffe sind subjektiv sehr hautfreundlich (sie „kratzen“ nicht) und gelten hinsichtlich ihres Allergiepotentials als äußerst verträglich.
Bestandteile der Baumwolle
Bei der Aufarbeitung der Baumwolle gehen nur rund 10 % des Rohgewichtes verloren. Wenn die Wachs-, Eiweiß- und weiteren Pflanzenreste entfernt sind, bleibt ein natürliches Polymer aus Zellulose zurück. Die besondere Anordnung der Zellulose gibt der Baumwolle eine hohe Reißfestigkeit. Jede Faser besteht aus 20–30 Lagen Zellulose in einer gedrehten Struktur. Wenn der Baumwollball – der Fruchtstand der Baumwollpflanze – geöffnet wird, trocknen die Fasern und verhaken sich untereinander. Diese Form wird für das Spinnen zu einem sehr feinen Garn verwendet.
Eigenschaften der Baumwolle
Baumwolle ist sehr saugfähig und kann bis 80 % ihres Gewichtes an Wasser aufnehmen. Sind Textilien aus Baumwolle einmal nass geworden, benötigen sie lange, um zu trocknen.
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